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01.04.2025
Wertschätzung für jahrzehntelangen Dienst
Zahlreiche Ehrengäste aus der Landes- und Kommunalpolitik haben beim Feuerwehr-Ehrenabend am Freitag, 28. März, 79 Feuerwehrleuten ihre große Wertschätzung entgegengebracht. Begleitet von ihren Ortsoberhäuptern sowie Vertretern der Feuerwehrführungen, bekamen die Aktiven staatliche Feuerwehrehrenzeichen für 25-, beziehungsweise 40- und 50-jährige Dienstzeit.
In der voll besetzten Eisenbacher Sport- und Kulturhalle eröffneten zunächst die „Acht Franken Eisenbach“ – allerdings an diesem Abend mit elf Köpfen besetzt – den Abend. Nach der Begrüßung durch Kreisbrandrat Martin Spilger, der alle an der Organisation des Abends Beteiligten heraushob, lobte Obernburgs Bürgermeister Dietmar Fieger die unverzichtbaren ehrenamtlichen Leistungen der Feuerwehrleute.
Für stellvertretenden Landrat Bernd Schötterl war es eine sichtliche Freude, die herausragenden Leistungen der Feuerwehr-Kameradinnen und Kameraden zu würdigen und ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz persönlich zu danken. Es freue ihn auch sehr, dass viele der zu Ehrenden mit ihren Partnerinnen und Partnern gekommen seien, denn ein Ehrenamt wie das in der Feuerwehr sei eine Aufgabe für die gesamte Familie. Die Angehörigen bildeten das Rückgrat der Aktiven, sagte er, ohne ihre Unterstützung wäre es nicht möglich, so engagiert für die Feuerwehr da zu sein. Das Feuerwehrehrenamt sei auch „eine Quelle der Gemeinschaft und des Stolzes auf die gemeinsame Leistung.“ Das Ehrenamt vermittele wichtige Werte wie Freundschaft, Solidarität und Teamgeist, Sinnstiftung und Verantwortung – Werte, die die Gesellschaft zusammenhalten können.
Aus dem Markt Eschau wurden folgende Feuerwehrleute geehrt:
40 Jahre: Frank Diedrich und Ulrich May (beide Eschau), Hans-Jürgen Beck und Falko Pfenning (beide Eschau-Wildensee)
25 Jahre: Stefan Günther und Frank Herkert (beide Eschau), Dagmar Hirsch und Elisabeth Vad-Zimmermann (beide Eschau-Hobbach)
Geehrt wurden Feuerwehrleute aus Eschau, Hobbach und Wildensee. Zu den Gratulanten zählten
Stv. Landrat Bernd Schötterl und Kreisbrandrat Martin Spilger (rechts) sowie 1. Bürgermeister
Gerhard Rüth (links)
Foto: Winfried Zang
Kategorien: Eschau aktuell